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Förderbeiträge für die Heizungssanierung und erneuerbare Energien von Bund/Kanton/Gemeinde!
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Heizungssanierung - jetzt genau richtig!


Früher oder später kommt doch der Zeitpunkt, dass ein neuer Heizkessel her muss.
15- bis 20jährige Heizkessel sind nun einmal veraltet. Natürlich tun sie noch ihre Pflicht, aber das Risiko, dass sie eines kalten Tages plötzlich ausfallen, wird immer grösser. Auch darf die Funktionalität nicht über veraltete Konstruktionen hinwegtäuschen. Alte Heizkessel arbeiten nämlich mit einem viel zu niedrigen Wirkungsgrad.

Wer sich rechtzeitig mit der Sanierung seiner Heizung befasst, kann nicht nur Hektik und Umbaustress vermeiden, sondern er spart damit auch noch eine Menge Geld. Wird nämlich der Zeitpunkt der Erneuerung richtig gewählt, also weder zu früh noch zu spät, hat man wirtschaftlich von der Reininvestition den optimalen Nutzen und trägt gezielt zur Werterhaltung der Liegenschaft bei. Obendrein bleibt man von Pannen, die niemandem Freude bereiten, verschont.

Wird die Sanierung der Heizung ins Auge gefasst, müssen Wärmeerzeuger (Brenner und Kessel) und Komponenten wie Tank, Kamin, Versorgungsleitungen und Umwälzpumpen in die Überlegungen einbezogen werden. Ferner hat man sich bei einer Heizungssanierung Klarheit darüber zu verschaffen, ob bauliche Veränderungen, welche den Wärmebedarf beeinflussen, gleichzeitig oder in absehbarer Zeit vorgenommen werden.

Angesprochen sind in diesem Zusammenhang Dachstockausbauten, neue Fenster oder die Fassadenisolation. Wird die Umstellung auf Gas in Erwägung bezogen, empfiehlt es sich, zuvor eine sorgfältige Investitions- und Heizkostenberechnung zu erstellen.

Der Einbezug von erneuerbaren Energien bildet eine andere wichtige Überlegung im Rahmen eines Heizungssanierungsprojekts. Für die Wahl des Energieträgers gibt es keine Patentrezepte, denn jeder Energieträger steht für bestimmte Vor- und Nachteile, die individuell beurteilt werden müssen. Wer in Richtung Heizungssanierung mit alternativen Heizungstechniken tendiert, wird einen Teil der Wärme mit erneuerbaren Energien beziehungsweise unter Ausnutzung vorhandener Wärme decken. In Frage kommen in diesem Fall Wärmepumpen, Solaranlagen oder Holzfeuerungen. Wird zum Beispiel im Rahmen einer Totalsanierung die Gebäudehülle mit einer Dämmung versehen, schafft der geringere Energiebedarf und dessen gleichmässigere Verteilung im Jahresverlauf eine gute Voraussetzung für den Einsatz von erneuerbaren Energien.
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